Strohpellets
Heizen mit qualitativ hochwertigen Brennstoff, ohne die Umwelt zu belasten, dass
ist mit Strohpellets möglich.
Strohpellets werden in Massenproduktionen in großen Werken
hergestellt. Das Stroh wird maschinell zerkleinert. Nach der
Zerkleinerung wird es befeuchtet, doch nur soweit das keine Gärung
oder Schimmel entstehen können. So wird die Bindekraft des Strohs
erhöht. Dann wird es in einer Maschine, die auch zur Herstellung von Futterpellets verwendet wird, zu Pellets gepresst. Doch bevor
sie dort hingelangen, muss das Stroh zum Werk transportiert werden. Das Stroh
wird auf den Feldern zu Presslingen verarbeitet, so ist es möglich große Mengen
zum Werk zu liefern. Nun beginnt die Produktion. Ist das Stroh zu Pellets
geformt, haben sie einen Durchmesser von ca. 6 mm und eine Länge von 15 mm. So
wird nur geringer Platz zur Lagerung gebraucht.
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Miscanthus
Seit die Alarmglocken schon seit einiger Zeit läuten, dass fossile
Brennstoffe der natürlichen Vorräte immer mehr zu neige gehen wird
nun immer mehr auf dem Gebiet der abbaubaren Biorohstoffen
geforscht.
Dabei stellte sich nun heraus das Miscanthus (auch im Volksmund
fälschlicherweise Chinaschilf oder auch Elefantengras genannt) ein
idealer Energielieferant ist. Es stammt aus Südostasien also um
genauer zu sein aus Ländern wie China, Japan und Korea welches dort
in subtropischen bis hin zu subarktischen Klimagebiet wächst. Erst
1935
wurde es aus seinem Heimatort weggetragen und wanderte über Japan,
Dänemark bis hin nach Mitteleuropa. In den Ursprungsgebieten von
Miscanthus wurde es zur Bodenbefestigung, zur Herstellung zum Sicht-
und Windschutz sowie zur Herstellung für Matten und Flechtwerk
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